Diese Situationen ergeben sich immer wieder: Man braucht mal schnell ein Skript, um kurz und schmerzlos einen Vorgang zu automatisieren, oder ein wirklich unkompliziertes Programm zu erstellen. Ok, schreiben wir's schnell als Bash-Skript. Oder Perl-, PHP-, Python-Skript. Möglichst wenig Overhead.
Das Skript ist schnell fertig - aber was heißt schon "fertig"? Hier noch ein kleines Feature, da noch eine Option. Und als Ausgabe vielleicht doch irgendwann XML statt Plaintext, damit man das Ergebnis auch strukturiert weiterverarbeiten kann. Als nächstes wär's schön, wenn man das Tool auch online nutzen könnte. Und es muss auch mal damit zurechtkommen, wenn ausnahmsweise zwei Leute gleichzeitig darauf zugreifen.
Dann geschieht's: Es stellt sich heraus, dass ein Baustein aus dem Tool recht praktisch ist - den könnte man auch an anderen Stellen gut wiederverwenden, also eigentlich ein Library-Kandidat! Und andererseits wär's für das Tool interessant, wenn es bereits bestehende Teile aus der eigenen Library nutzen könnte. Ach, hätt ich's doch bloß gleich in Java geschrieben!
Es scheint mir schon fast egal zu sein, wie trivial das Programm am Anfang ist. Ich frage mich: Ist es denn nicht meist besser, den prozentual betrachtet anfangs zwar hohen, aber absolut gesehen vernachlässigbar geringen zusätzlichen Overhead in Kauf zu nehmen - und für die kleinen Tools die selbe Sprache zu verwenden, wie für die großen Programme? (Egal ob jetzt z. B. Java oder C# - und wenn man sowieso alles in Python macht, dann spricht sicher nichts gegen Python-Skripting!)
Donnerstag, 17. September 2009
Montag, 14. September 2009
Zwei Monitore vs. ein Monitor
Zwei Monitore sind besser als einer, das ist offensichtlich. Das gilt sogar für zuhause! Natürlich gibt es einige Nachteile:
Dafür kann man halt mehr Anwendungen auf einmal am Bildschirm haben. Braucht man nicht? Ich dachte mir bis vor kurzem noch: Im Büro brauch ich das, aber daheim? Letztendlich hab ich mich dann doch dazu durchgerungen, meine Bildschirmfläche zu erweitern[*] Und obwohl ich manchmal den Kauf eines weiteren Geräts im Nachhinein für überflüssig halte, geht es mir hier nicht so. Denn der größte Vorteil an zwei Bildschirmen ist mir überhaupt erst jetzt bewusst geworden: Das Arbeiten - fast egal, was man macht - wird wesentlich entspannter! Es ist also nicht nur bequemer, sondern das Hin- und Herschalten zwischen Fenstern führt zu spürbarem Stress. Insbesondere, wenn man zwei Dinge vergleichen will, oder wenn man in einem Fenster recherchiert, während man im anderen etwas schreibt (z. B. Quellcode, oder einen Blog). Und das passiert öfter, als ich dachte, sogar beim eher gemütlichen Surfen. Deshalb würde ich nun gerade auch zuhause nicht mehr auf den Zweitbildschirm verzichten wollen.
[*] um 1920x1080 mit dem LG 2343 T-PF, ein abgesehen von der vertikalen Blickwinkelstabilität überraschend guter Monitor für ca. 180€. Insbesondere verursacht das Gerät keinerlei Pfeifgeräusche, was leider aktuell bei sehr vielen Monitoren eine herstellerübergreifende Plage zu schein seint.
- Platzverbrauch auf dem Schreibtisch
- Zuhause zwei Bildschirme nebeneinander stehen zu haben, sieht schon ein wenig übertrieben aus
- Und natürlich die zusätzlichen Anschaffungskosten
Dafür kann man halt mehr Anwendungen auf einmal am Bildschirm haben. Braucht man nicht? Ich dachte mir bis vor kurzem noch: Im Büro brauch ich das, aber daheim? Letztendlich hab ich mich dann doch dazu durchgerungen, meine Bildschirmfläche zu erweitern[*] Und obwohl ich manchmal den Kauf eines weiteren Geräts im Nachhinein für überflüssig halte, geht es mir hier nicht so. Denn der größte Vorteil an zwei Bildschirmen ist mir überhaupt erst jetzt bewusst geworden: Das Arbeiten - fast egal, was man macht - wird wesentlich entspannter! Es ist also nicht nur bequemer, sondern das Hin- und Herschalten zwischen Fenstern führt zu spürbarem Stress. Insbesondere, wenn man zwei Dinge vergleichen will, oder wenn man in einem Fenster recherchiert, während man im anderen etwas schreibt (z. B. Quellcode, oder einen Blog). Und das passiert öfter, als ich dachte, sogar beim eher gemütlichen Surfen. Deshalb würde ich nun gerade auch zuhause nicht mehr auf den Zweitbildschirm verzichten wollen.
[*] um 1920x1080 mit dem LG 2343 T-PF, ein abgesehen von der vertikalen Blickwinkelstabilität überraschend guter Monitor für ca. 180€. Insbesondere verursacht das Gerät keinerlei Pfeifgeräusche, was leider aktuell bei sehr vielen Monitoren eine herstellerübergreifende Plage zu schein seint.
Sonntag, 6. September 2009
Google Chrome oder Mozilla Firefox
Jetzt, wo ich TabKit gefunden hab, komm ich wohl kaum noch von Firefox los! Aber eins stört mich an diesem Browser: Es kommt immer wieder vor, dass dieser sehr viele Ressourcen (CPU Load) benötigt. Und ich kann nicht herausfinden, welches Tab nun wieder schuld ist.
Das scheint nur mit Browsern möglich zu sein, die auf Basis von Prozessen (im Gegensatz zu Threads) arbeiten - also z. B. Google Chrome. Zuerst mal wusste ich gar nicht, dass es diesen Browser schon für Linux gibt, aber siehe da. Und noch dazu ist dieses "Early Access Release" für Debian/Ubuntu-Nutzer sehr einfach zu installieren. Funktioniert für mich bis jetzt auch so gut wie ein fertiges Produkt. Auffällig: Unheimlich schnell. Und mein KDE-"System Activity" zeigt für alle Tabs einen eigenen Prozess an - endlich! So lässt sich der Übeltäter entlarven.
Das was jetzt eben noch fehlt, sind gute Add-Ons. Am unentbehrlichsten ist für mich wie gesagt momentan eine Extension, die Tabs in Baumansicht darstellt.
Und: Ich hoffe, dass sich in der Linux-Version von Chrome auch bald Flash installieren lässt!
Das scheint nur mit Browsern möglich zu sein, die auf Basis von Prozessen (im Gegensatz zu Threads) arbeiten - also z. B. Google Chrome. Zuerst mal wusste ich gar nicht, dass es diesen Browser schon für Linux gibt, aber siehe da. Und noch dazu ist dieses "Early Access Release" für Debian/Ubuntu-Nutzer sehr einfach zu installieren. Funktioniert für mich bis jetzt auch so gut wie ein fertiges Produkt. Auffällig: Unheimlich schnell. Und mein KDE-"System Activity" zeigt für alle Tabs einen eigenen Prozess an - endlich! So lässt sich der Übeltäter entlarven.
Das was jetzt eben noch fehlt, sind gute Add-Ons. Am unentbehrlichsten ist für mich wie gesagt momentan eine Extension, die Tabs in Baumansicht darstellt.
Und: Ich hoffe, dass sich in der Linux-Version von Chrome auch bald Flash installieren lässt!
Samstag, 5. September 2009
Ordnung beim Websurfen - auch mit vielen Tabs
Es war einmal ein Browserfenster. 1998. Ich treibe von einem Link zum nächsten. Komme ich in eine Sackgasse, dann ist der Back-Button immer zur Stelle.
Doch immer öfter macht es Sinn, von einer Verteilerseite (z. B. Nachrichten-Homepage) aus möglichst alle - oder alle interessanten - Links zu besuchen. Also immer schön einen Link anklicken, lesen, und dann möglichst sofort zurück. Gehe ich bei einem Thema in die Tiefe, wird's schwierig.
Bald schon stellt sich heraus, dass das mit zwei Browserfenstern besser funktioniert: Ein Fenster für die Verteilerseite. Dort jeweils einen Link anklicken mit der Option "in neuem Fenster öffnen". Vorteil: In dem neuen Fenster kann ich herumbrowsen, wie's mir gefällt. Sobald ich mit dem Thema fertig bin, schließe ich das Fenster, und kann auf der Verteilerseite mit dem nächsten Link weitermachen.
Doch es tauchen zwei Probleme auf:
Für das Breitenproblem hingegen gibt es Lösungsansätze. Zum einen haben inzwischen wohl alle Browser das Tabbed Browsing-Konzept entdeckt (ein bestimmter Browser hat dafür ein bisschen länger gebraucht...) Ich kann also das oben beschriebene Spiel mit Tabs statt mit Fenstern machen. Gut für die Taskleiste, aber sonst bringt das wenig. Aber: Ich kann nun die Hauptverteilerseite nehmen, und von dort aus alle Links in neuen Fenstern öffnen. In diesen Fenstern dann aber nur noch Tabs verwenden. Das reduziert das Problem um eine Stufe. Mehr nicht! Aber immerhin.
Eine zusätzliche Stufe gewinne ich durch Multiple Desktops. Bei Linux ganz normal, bei Mac inzwischen auch ("Spaces"), und bei Windows gibt es immerhin einige - nicht allzu tolle - Programme, die diese Pflichtfunktion hinzufügen. Unter Kubuntu Linux sieht das bei mir so aus:
Acht kleine Desktop-Icons direkt neben der Taskleiste, jedem ist ein Thema zugewiesen. Auf jedem Desktop kann ich Fenster haben. In jedem Fenster kann ich Tabs haben. Mir geht es allerdings so, dass das nur gut funktioniert, wenn die Themen der Desktops langfristig konstant bleiben. z. B. links oben immer für News, rechts oben immer für meinen Blog, usw.
Jetzt haben wir September 2009. Und das bisherige System reicht nicht mehr ganz. Deshalb hab ich nach etwas neuem gesucht, und etwas irrsinnig interessantes entdeckt: Das Firefox-Add On Tab Kit. Ich bin noch nicht richtig daran gewönt, aber ich vermute, dass ich nie wieder davon loskommen werde. Tabs werden vertikal dargestellt (somit kann man gleich schonmal mehr vom Seitentitel lesen) und in beliebig vielen Stufen automatisch beim Öffnen gruppiert - je nachdem, von welcher Seite aus das Tab geöffnet wurde. Somit ergibt sich ein übersichtlicher Baum. Noch dazu gibt es eine farbliche Abgrenzung auf der obersten Ebene. Also wer Firefox hat, und Ordnung beim Websurfen braucht, es lohnt sich, das auszuprobieren. Ich würde fast sagen, es reduziert das Chaos erheblich.
P. S. Es gibt eine ähnliche Extension, die ich allerdings noch nicht ausprobiert habe: Tree Style Tab. Sieht auch sehr gut aus!
Doch immer öfter macht es Sinn, von einer Verteilerseite (z. B. Nachrichten-Homepage) aus möglichst alle - oder alle interessanten - Links zu besuchen. Also immer schön einen Link anklicken, lesen, und dann möglichst sofort zurück. Gehe ich bei einem Thema in die Tiefe, wird's schwierig.
Bald schon stellt sich heraus, dass das mit zwei Browserfenstern besser funktioniert: Ein Fenster für die Verteilerseite. Dort jeweils einen Link anklicken mit der Option "in neuem Fenster öffnen". Vorteil: In dem neuen Fenster kann ich herumbrowsen, wie's mir gefällt. Sobald ich mit dem Thema fertig bin, schließe ich das Fenster, und kann auf der Verteilerseite mit dem nächsten Link weitermachen.
Doch es tauchen zwei Probleme auf:
- Das Tiefenproblem: Beim herumbrowsen treffe ich auf weitere Verteilerseiten. Nach Schema F öffne ich also von dort aus ein drittes Browserfenster. Wie lange wird es dauern, bis ich von dort alles "abgearbeitet" habe? Werde ich gar noch eine vierte Ebene brauchen? Werde ich mich dann noch an die ursprüngliche Verteilerseite erinnern, und an das Ziel, das ich dort verfolgte?
- Das Breitenproblem: Warum also nicht gleich, während ich auf der Verteilerseite bin, alle interessanten Links in neuen Fenstern öffnen? Doch das sich ergebende Fensterchaos will gemeistert werden!
Für das Breitenproblem hingegen gibt es Lösungsansätze. Zum einen haben inzwischen wohl alle Browser das Tabbed Browsing-Konzept entdeckt (ein bestimmter Browser hat dafür ein bisschen länger gebraucht...) Ich kann also das oben beschriebene Spiel mit Tabs statt mit Fenstern machen. Gut für die Taskleiste, aber sonst bringt das wenig. Aber: Ich kann nun die Hauptverteilerseite nehmen, und von dort aus alle Links in neuen Fenstern öffnen. In diesen Fenstern dann aber nur noch Tabs verwenden. Das reduziert das Problem um eine Stufe. Mehr nicht! Aber immerhin.
Eine zusätzliche Stufe gewinne ich durch Multiple Desktops. Bei Linux ganz normal, bei Mac inzwischen auch ("Spaces"), und bei Windows gibt es immerhin einige - nicht allzu tolle - Programme, die diese Pflichtfunktion hinzufügen. Unter Kubuntu Linux sieht das bei mir so aus:
Acht kleine Desktop-Icons direkt neben der Taskleiste, jedem ist ein Thema zugewiesen. Auf jedem Desktop kann ich Fenster haben. In jedem Fenster kann ich Tabs haben. Mir geht es allerdings so, dass das nur gut funktioniert, wenn die Themen der Desktops langfristig konstant bleiben. z. B. links oben immer für News, rechts oben immer für meinen Blog, usw.
Jetzt haben wir September 2009. Und das bisherige System reicht nicht mehr ganz. Deshalb hab ich nach etwas neuem gesucht, und etwas irrsinnig interessantes entdeckt: Das Firefox-Add On Tab Kit. Ich bin noch nicht richtig daran gewönt, aber ich vermute, dass ich nie wieder davon loskommen werde. Tabs werden vertikal dargestellt (somit kann man gleich schonmal mehr vom Seitentitel lesen) und in beliebig vielen Stufen automatisch beim Öffnen gruppiert - je nachdem, von welcher Seite aus das Tab geöffnet wurde. Somit ergibt sich ein übersichtlicher Baum. Noch dazu gibt es eine farbliche Abgrenzung auf der obersten Ebene. Also wer Firefox hat, und Ordnung beim Websurfen braucht, es lohnt sich, das auszuprobieren. Ich würde fast sagen, es reduziert das Chaos erheblich.
P. S. Es gibt eine ähnliche Extension, die ich allerdings noch nicht ausprobiert habe: Tree Style Tab. Sieht auch sehr gut aus!
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Nützliches
Freitag, 4. September 2009
Online-Filmverleih vs. DVDs
Irgendwie macht's ja ein bisschen Spaß, in der Videothek nach einer DVD zu stöbern. Andererseits ist es schwierig, dort etwas zu finden, insbesondere was, das einem gefällt, wenn man nicht eh schon einen bestimmten Titel im Sinn hat.
Deshalb find ich's auch toll, dass es sowas mehr und mehr online gibt, dort hat man nämlich Filter- und Suchmöglichkeiten, und kann sich auch Bewertungen durchlesen. Das Problem dabei ist nur, dass man die Filme dort (so ähnlich wie früher bei VHS) immer nur in der Sprache des Landes bekommt, von dem aus man die Seite abruft. Versucht man dann z. B. einen Stream aus den USA zu beziehen, heißt es fast immer nur: "Sorry, this video is not available for your region". Eigentlich find ich das DVD-Format gerade deshalb so toll, weil fast immer auch die Originalsprache mit drauf ist. Und deutsche Übersetzungen von Filmen bzw. Serien sind leider allzu oft unerträglich.
Eine sehr löbliche Online-Streaming-Ausnahme ist hier natürlich www.southparkstudios.com. Ich würde mir wünschen, dass sich da viele ein bisschen was abschauen würden.
Nun plant auch YouTube solch einen Dienst:
http://www.basicthinking.de/blog/2009/09/03/399-dollar-pro-film-youtube-plant-den-online-filmverleih/
Liebes YouTube, wenn du einen Online-Filmverleih startest, habe ich hohe Erwartungen an dich - bitte sende deine Streams auch in der Originalsprache, überall!
Deshalb find ich's auch toll, dass es sowas mehr und mehr online gibt, dort hat man nämlich Filter- und Suchmöglichkeiten, und kann sich auch Bewertungen durchlesen. Das Problem dabei ist nur, dass man die Filme dort (so ähnlich wie früher bei VHS) immer nur in der Sprache des Landes bekommt, von dem aus man die Seite abruft. Versucht man dann z. B. einen Stream aus den USA zu beziehen, heißt es fast immer nur: "Sorry, this video is not available for your region". Eigentlich find ich das DVD-Format gerade deshalb so toll, weil fast immer auch die Originalsprache mit drauf ist. Und deutsche Übersetzungen von Filmen bzw. Serien sind leider allzu oft unerträglich.
Eine sehr löbliche Online-Streaming-Ausnahme ist hier natürlich www.southparkstudios.com. Ich würde mir wünschen, dass sich da viele ein bisschen was abschauen würden.
Nun plant auch YouTube solch einen Dienst:
http://www.basicthinking.de/blog/2009/09/03/399-dollar-pro-film-youtube-plant-den-online-filmverleih/
Liebes YouTube, wenn du einen Online-Filmverleih startest, habe ich hohe Erwartungen an dich - bitte sende deine Streams auch in der Originalsprache, überall!
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Donnerstag, 3. September 2009
TomTom jederzeit, wenn da nicht...
Mein TomTom[*] hat fast den Geist aufgegeben. Das ist komisch: Es lässt sich nur noch einschalten, wenn es am Stromkabel hängt. Dann kann man den Strom allerdings abstecken, und es läuft auf Batterie weiter.
Die Batterie war schon immer relativ schwach. Ich nutze das Ding aber gerne ohne Kabel, hat mich also schon immer ein bisschen gestört.
Weitere Mankos:
[*] Ein portables GPS-Navigationssystem für's Auto. Genauer: TomTom One, 2nd Edition.
Die Batterie war schon immer relativ schwach. Ich nutze das Ding aber gerne ohne Kabel, hat mich also schon immer ein bisschen gestört.
Weitere Mankos:
- Der Saugnapf für die Scheibe hält nicht besonders gut. Ist er mal wieder runtergefallen (1x alle zwei Monate), muss man zuerst die Scheibe mit Spiritus reinigen, sonst hält es nur wenige Minuten. Nicht sehr praktisch, wenn man unterwegst ist!
- Kein TMC, lediglich eine kostenpflichtige Lösung in Verbindung mit dem Handy.
- Zoom-Funktion: Man kann zwar rauszoomen, um mehr vom Fahrtweg zu sehen, aber nach ein paar Sekunden zoomt das Gerät automatisch wieder rein. (Würd mich echt interessieren, ob das bei anderen Navis auch so ist.)
[*] Ein portables GPS-Navigationssystem für's Auto. Genauer: TomTom One, 2nd Edition.
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Entscheidungsfindung
Mittwoch, 2. September 2009
Blogger oder doch lieber Wordpress?
Ich will von Anfang an auf den richtigen Blog-Service setzen. Deshalb hab ich diesen Blog momentan sowohl als Blogger-Version, als auch als Wordpress-Version. Es gibt ja schon einige Vergleiche der verschiedenen Services, z. B. dieser Blogeintrag oder dieses Review. Aber für mich sind es einige wenige gravierende Punkte, die zählen:
Pro-Blogger (Blogspot):
Pro-Wordpress:
Auch überleg ich, ob tumblr.com eine Alternative wär. Die haben auf jeden Fall sehr schöne Themes. Ich glaub, ich leg mir auch dort gleich mal einen Account an...
Pro-Blogger (Blogspot):
- Bei Blogger kann ich einen beliebigen Seitenaufrufzähler nutzen (ich nehme Statcounter).
Bei Wordpress nur den etwas mageren eingebauten (der scheinbar momentan nicht funktioniert. Auch wenn ich mir die Seite remote von einem anderen Rechner aus ansehe, krieg ich keine Counts).
- Bei Blogger kann ich die URL (Subdomain) des Blogs später ändern.
- Bei Blogger kann ich das Layout kostenlos anpassen (bei Wordpress nur das CSS, und auch nicht kostenlos).
Pro-Wordpress:
- Es gibt ein paar Themes, die mir recht gut gefallen.
- Es gibt auch eine Version, die man selbst hosten kann (wordpress.org).
Auch überleg ich, ob tumblr.com eine Alternative wär. Die haben auf jeden Fall sehr schöne Themes. Ich glaub, ich leg mir auch dort gleich mal einen Account an...
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